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Digitale Weiterbildungs-
Verbünde Mittelhessen

Eine zentrale Herausforderung von kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) stellt dar, dass sie oftmals nur sehr geringe zeitliche und/oder finanzielle Ressourcen mitbringen, um ihre Beschäftigten regelmäßig fortzubilden und damit ihre Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten und auszubauen. Die aktuellen Digitalisierungsanforderungen, die permanent größer werden, sowie der demografische Wandel verschärfen diesen Druck überdies.

Mit dem Bundesprogramm „Aufbau von Weiterbildungsverbünden” möchte das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) insbesondere kleinen und mittleren Unternehmen bei der Fachkräftesicherung unterstützen und die Beschäftigungsfähigkeit der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer erhalten.

Für die Region Mittelhessen haben sich

auf den Weg gemacht, mit den „Digitalen Weiterbildungsverbünden Mittelhessen“ ein Projekt zu entwickeln, durch das KMU aus den fünf Landkreisen Gießen, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf und Vogelsbergkreis bei der Planung, Organisation und Ausgestaltung beruflicher Weiterbildung unterstützt werden können.

Über das Projekt „Digitale Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ werden drei Weiterbildungsverbünde in den Schlüsselbranchen

  • Elektro
  • IT
  • Mobilität

aufgebaut, die über einen Dachverbund und ein Expertengremium miteinander vernetzt werden. Mit dem Aufbau der Weiterbildungsverbünde soll es für die mitwirkenden KMU gelingen, mittels Kooperationen untereinander, mit weiteren Akteuren des Arbeitsmarkts sowie der gesamten Weiterbildungslandschaft möglichst ressourcenschonend die Weiterbildungsbeteiligung im jeweiligen Unternehmen zu steigern.

Nachrichten aus dem Projekt:

Gelungener Stand auf der Messe „Chance” 2024 (01/2024)

Im Arbeitskreis „Neue Wege zur Fachkräftesicherung“ des Regionalmanagements Mittelhessen sind seit 2015 Akteure von Handwerkskammer, Agentur für Arbeit, dem Verband der Metall- und Elektro-Unternehmen Hessen für Hessenmetall, der JLU Gießen sowie diverser Wirtschaftsförderungen und Innovationszentren aus allen mittelhessischen Landkreisen aktiv. Der Arbeitskreis hat für verschiedene Bereiche des Arbeitsmarktes bereits Konzepte entwickelt, um zusätzliches Potenzial an Fachkräften für die Region zu aktivieren. In allen mittelhessischen Landkreisen wurden bereits Workshops mit Unternehmen durchgeführt, PR-Serien mit guten Praxisbeispielen sowie Lernvideos veröffentlicht.

Die ontavio GmbH ist als Betreiber der Plattform Karriere-Mittelhessen.de Kooperationspartner der Regionalmanagement GmbH. Diese Plattform soll mit hoher Reichweite bei Stellenausschreibungen in der Region Mittelhessen, großem Bewerber*innenpool und zahlreichen weiteren Features das gezielte regionale Recruiting erfolgreich unterstützen.

Die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ (DWM) unterstützen kleine und mittlere Unternehmen in den Schlüsselbranchen Elektro, IT und Mobilität bei Planung, Organisation und Ausgestaltung von digitaler beruflicher Weiterbildung in den Landkreisen Gießen, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf und Vogelsberg.
Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert, finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU. Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die 19 Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.

Praxisimpulse für das hybride Arbeiten und Lernen mit KI und VR in KMUs (12/2023)

Der Impulsgeber zeigte die verblüffende Dynamik der beiden aktuellen Megatrends Metaverse und KI auf, die sich gegenseitig verstärken und machte deren Bedeutung im Hinblick auf hybrides Arbeiten und die Sicherung von Fachkräften deutlich. Während hybrides Arbeiten eine bessere Zusammenarbeit unabhängig von Raum und Zeit erfordere, seien beim Thema Fachkräfteentwicklung eine höhere Produktivität der Beschäftigten erforderlich. Durch das Nutzen von aktuellen Möglichkeiten von virtuellen Welten und KI könnten diese beiden Themen kurzfristig erfolgreich weiterentwickelt werden, mittelfristig führe dies sogar zu einer grundlegenden Veränderung all unserer bisherigen Arbeitsbedingungen. Remote Work wirke an dieser Stelle als Motor und Katalysator.

Als weiteres Highlight des Impulses von Holger Fischer konnten die Teilnehmenden der Veranstaltung in einer beeindruckenden Live-Demo zu erleben, wie KI es heute schon ermöglicht, mit einem Avatar z.B. mehrsprachige Lernvideos zu erstellen und sich dabei selbst zu klonen. Im Anschluss daran gab Holger Fischer, der als Autor das Fachbuch „Hybrides Arbeiten und Lernen in virtuellen Welten“ bei Springer/Gabler veröffentlicht hat, Einblicke darüber, wie KI-Assistenten in Lerndesigns für Schulungen und Kurse eingebunden werden können und welche Voraussetzungen dafür erforderlich sind.

Er unterstrich in seinem Abschluss-Statement die Vorteile von Lernen und Arbeiten in virtuellen Welten: „Blended-Learning-Konzepte mit niedrig immersiven virtuellen Welten stellen eine praktikable Alternative zu klassischen hybriden Lerndesigns dar. Lernen in virtuellen Welten erweitern den Methodenkoffer und bieten Möglichkeiten zu deutlich mehr Interaktion. Für die Zukunft des Lernens und Arbeitens in virtuellen und analogen Welten brauchen wir eine hybride Intelligenz. Hierfür müssen wir unsere natürliche Intelligenz einsetzen, um die künstliche pragmatisch, produktiv und souverän zu nutzen.“

Abschließend entwickelte sich eine Diskussion mit dem Teilnehmenden dieser Online-Session zum Austausch über die gewonnenen Erkenntnisse über die Konsequenzen dieser bahnbrechenden Entwicklungen von Metaverse und KI und den daraus resultierenden Konsequenzen für die aktuelle Arbeitswelt.

Die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ (DWM), ein Verbundprojekt der Zaug gGmbH und der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH, unterstützen kleine und mittlere Unternehmen in den Schlüsselbranchen Elektro, IT und Mobilität bei Planung, Organisation und Ausgestaltung von digitaler beruflicher Weiterbildung in den Landkreisen Gießen, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf und Vogelsberg. 

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Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert, finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die 19 Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.

Wie funktioniert Hybrides Arbeiten und Lernen mit KI und VR? (12/2023)

Der Impulsgeber zeigte die verblüffende Dynamik der beiden aktuellen Megatrends Metaverse und KI auf, die sich gegenseitig verstärken und machte deren Bedeutung im Hinblick auf hybrides Arbeiten und die Sicherung von Fachkräften deutlich. Während hybrides Arbeiten eine bessere Zusammenarbeit unabhängig von Raum und Zeit erfordere, seien beim Thema Fachkräfteentwicklung eine höhere Produktivität der Beschäftigten erforderlich. Durch das Nutzen von aktuellen Möglichkeiten von virtuellen Welten und KI könnten diese beiden Themen kurzfristig erfolgreich weiterentwickelt werden, mittelfristig führe dies sogar zu einer grundlegenden Veränderung all unserer bisherigen Arbeitsbedingungen. Remote Work wirke an dieser Stelle als Motor und Katalysator.

Als weiteres Highlight des Impulses von Holger Fischer konnten die Teilnehmenden der Veranstaltung in einer beeindruckenden Live-Demo zu erleben, wie KI es heute schon ermöglicht, mit einem Avatar z.B. mehrsprachige Lernvideos zu erstellen und sich dabei selbst zu klonen. Im Anschluss daran gab Holger Fischer, der als Autor das Fachbuch „Hybrides Arbeiten und Lernen in virtuellen Welten“ bei Springer/Gabler veröffentlicht hat, Einblicke darüber, wie KI-Assistenten in Lerndesigns für Schulungen und Kurse eingebunden werden können und welche Voraussetzungen dafür erforderlich sind.

Er unterstrich in seinem Abschluss-Statement die Vorteile von Lernen und Arbeiten in virtuellen Welten: „Blended-Learning-Konzepte mit niedrig immersiven virtuellen Welten stellen eine praktikable Alternative zu klassischen hybriden Lerndesigns dar. Lernen in virtuellen Welten erweitern den Methodenkoffer und bieten Möglichkeiten zu deutlich mehr Interaktion. Für die Zukunft des Lernens und Arbeitens in virtuellen und analogen Welten brauchen wir eine hybride Intelligenz. Hierfür müssen wir unsere natürliche Intelligenz einsetzen, um die künstliche pragmatisch, produktiv und souverän zu nutzen.“

Abschließend entwickelte sich eine Diskussion mit dem Teilnehmenden dieser Online-Session zum Austausch über die gewonnenen Erkenntnisse über die Konsequenzen dieser bahnbrechenden Entwicklungen von Metaverse und KI und den daraus resultierenden Konsequenzen für die aktuelle Arbeitswelt.

Die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ (DWM), ein Verbundprojekt der Zaug gGmbH und der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH, unterstützen kleine und mittlere Unternehmen in den Schlüsselbranchen Elektro, IT und Mobilität bei Planung, Organisation und Ausgestaltung von digitaler beruflicher Weiterbildung in den Landkreisen Gießen, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf und Vogelsberg. 

Nähere Informationen zu den Digitalen Weiterbildungsverbünden Mittelhessen finden Sie unter: https://www.zaug.de/projekte/weiterbildungsverbuende/

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Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert, finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die 19 Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.

Online-Session „Hybrides Arbeiten und Lernen mit KI und VR” am 13. Dezember 2023 (12/2023)

Dabei wird auf die Unterstützung durch KI-basierte „Persona Bots“ und die Nutzung vorhandener Tools sowie das erforderliche Know-how für transformative Prozesse in KMU eingegangen.
Holger Fischer, Inhaber der zertifizierten Confidos Akademie aus Gießen und Autor des Fachbuchs „Hybrides Arbeiten und Lernen in virtuellen Welten“ (Springer/Gabler), präsentiert in seinem Impulsvortrag am Praxisbeispiel von Neusehland die erfolgreiche Umsetzung von hybriden Blended Learning-Konzepten mit „Gather Town“ und „blink.it“. Die Teilnehmenden haben außerdem die Möglichkeit, in einer beeindruckenden Live-Demo zu erleben, wie KI es heute schon ermöglicht, mit einem Avatar z.B. mehrsprachige Lernvideos zu erstellen und sich dabei selbst zu „klonen“.

Des Weiteren gibt Bildungsexperte Fischer und Vorstandsmitglied von Weiterbildung Hessen e.V. Einblicke darüber, wie KI-basierte „Persona Bots“ als Assistenten in Lerndesigns für Schulungen und Kurse eingebunden werden können und welche Voraussetzungen dafür erforderlich sind. In dem 90-minütigen Format haben die Teilnehmenden auch die Möglichkeit, ethische Grenzen zu diskutieren und zu erörtern, wie Beschäftigte in diesem dynamischen Veränderungsprozess eingebunden werden können, um den Anschluss an den Arbeitsmarkt der Zukunft nicht zu verpassen.
Die Confidos Akademie, Partner der DWM, zählt zu den wenigen offiziellen europäischen Ambassadors von Gather Town. Mit Gather Town können virtuelle Welten für Arbeiten und Lernen ohne VR-Brille niedrigschwellig realisiert werden.

Die Veranstaltung "Hybrides Arbeiten und Lernen mit KI und VR – Praxisimpulse für KMU" ist kostenfrei und wir bitten interessierte Teilnehmer bis zum 11. Dezember 2023 um eine Anmeldung per E-Mail an dwv@zaug.de. Wenige Tage vor der Veranstaltung erhalten die Teilnehmer den Link zur Teilnahme an dem Online-Event.

Die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ (DWM), ein Verbundprojekt der Zaug gGmbH und der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH, unterstützen kleine und mittlere Unternehmen in den Schlüsselbranchen Elektro, IT und Mobilität bei Planung, Organisation und Ausgestaltung von digitaler beruflicher Weiterbildung in den Landkreisen Gießen, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf und Vogelsberg. 

Nähere Informationen zu den Digitalen Weiterbildungsverbünden Mittelhessen finden Sie unter: https://www.zaug.de/projekte/weiterbildungsverbuende/

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Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert, finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die 19 Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.

Online-Session „Neue Geschäftsmodelle für die digitale Zukunft” am 29. September 2023 (09/2023)

Er verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich Digitalisierung. Sein Ziel und das des DIA-Teams ist es, innovative Digitalisierungslösungen mit smarten Produkten und neuen Ideen zu kreieren.

Die Veranstaltung „Neue Geschäftsmodelle für die digitale Zukunft“ wird am Freitag, 29. September 2023 von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr in einer Online-Session der „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ angeboten. Hierzu laden die ZAUG GmbH und das Regionalmanagement Mittelhessen alle Interessierten herzlich ein. Wir bitten Sie zwecks besserer Veranstaltungsplanung um Anmeldung für die kostenfreie Veranstaltung auf die E-Mail-Adresse dwv@zaug.de bis zum 20. September 2023 und freuen uns über Ihre Teilnahme! Die Teilnehmenden erhalten wenige Tage vor der Veranstaltung einen Link für Ihre Teilnahme an unserem Event.

Die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ (DWM) unterstützen kleine und mittlere Unternehmen in den Schlüsselbranchen Elektro, IT und Mobilität bei Planung, Organisation und Ausgestaltung von digitaler beruflicher Weiterbildung in den Landkreisen Gießen, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf und Vogelsberg. 

Nähere Informationen zu den Digitalen Weiterbildungsverbünden Mittelhessen finden Sie unter: https://www.zaug.de/projekte/weiterbildungsverbuende/

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Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert, finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die 19 Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.

milch & zucker neuer Kooperationspartner der Weiterbildungs-Verbünde Mittelhessen (07/2023)

milch & zucker unterstützt Unternehmen systematisch bei der Suche, der Ansprache, der Auswahl und der Bindung der richtigen Mitarbeiter*innen durch eine abgestimmte Strategie, maßgeschneiderte Kommunikation & effiziente Recruiting-Software.

Vorstand Ingolf Teetz von milch & zucker machte anlässlich der Vertragsunterzeichnung deutlich: „Wir sind der festen Auffassung, dass moderne Organisationen mehrdimensionale Lösungen benötigen, die sowohl standardisiert als auch individuell zugeschnitten sein müssen. Die Recruiting-Suite unseres Unternehmens ebnet diesen Weg mit internationalem Anspruch. Eine effiziente Marketingstrategie ist dabei die Basis für gelingende Kommunikation. Sehr gerne möchten wir unser Wissen für die Arbeit des Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen einbringen und mit unserem Wissen zum erfolgreichen Wirken des Projekts für das wichtige Zukunftsthema digitale Weiterbildung beitragen.“

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Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert, finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die 19 Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.

Online-Session „Blended Learning mit Wachstumspotentialen” am 30. Juni 2023 (06/2023)

Er verfügt über langjährige Erfahrungen als Personalentwickler für verschiedene große und mittelständische Unternehmen. Sein Ziel und das seines Teams ist es, mit innovativen Lernangeboten und passenden Rahmenbedingungen die Entwicklung von notwendigen Fähigkeiten, deren Umsetzungswerkzeuge für die berufliche Praxis sowie die Erweiterung von Perspektiven und Denkweisen durch das Lernen von- und miteinander gezielt zu fördern.

Die Veranstaltung „Blended Learning als Markt mit großen Wachstumspotentialen“ wird am Freitag, 30. Juni 2023 von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr in einer Online-Session der „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ von der SPIE Akademie, angeboten. Hierzu laden wir alle Interessierten herzlich ein. Wir bitten Sie zwecks besserer Veranstaltungsplanung um Anmeldung für die kostenfreie Veranstaltung auf die E-Mail-Adresse dwv@zaug.de bis zum 20. Juni 2023 und freuen uns über Ihre Teilnahme! Die Teilnehmenden erhalten wenige Tage vor der Veranstaltung einen Link für Ihre Teilnahme an unserem Event.

Die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ (DWM) unterstützen kleine und mittlere Unternehmen in den Schlüsselbranchen Elektro, IT und Mobilität bei Planung, Organisation und Ausgestaltung von digitaler beruflicher Weiterbildung in den Landkreisen Gießen, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf und Vogelsberg.

Nähere Informationen zu den Digitalen Weiterbildungsverbünden Mittelhessen finden Sie auicunter: https://www.zaug.de/projekte/weiterbildungsverbuende/

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Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert, finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die 19 Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.

Hybrid-Sesssion „Datenschutz zum Anfassen“ am 26. Mai 2023 (04/2023)

Hierzu laden wir alle Interessierten herzlich an den Firmenstandort der Bender Unternehmensgruppe in die Londorfer Straße 65, 35305 in Grünberg oder zur digitalen Teilnahme ein. Wir bitten Sie zwecks besserer Veranstaltungsplanung um Anmeldung für die kostenfreie Veranstaltung auf die E-Mail-Adresse dwv@zaug.de bis zum 19. Mai 2023 und freuen uns über Ihre Teilnahme! Die Teilnehmenden erhalten wenige Tage vor der Veranstaltung einen Link für Ihre Teilnahme an unserem Event.

Die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ (DWM) unterstützen kleine und mittlere Unternehmen in den Schlüsselbranchen Elektro, IT und Mobilität bei Planung, Organisation und Ausgestaltung von digitaler beruflicher Weiterbildung in den Landkreisen Gießen, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf und Vogelsberg.
Nähere Informationen zu den Digitalen Weiterbildungsverbünden Mittelhessen finden Sie unter: https://www.zaug.de/projekte/weiterbildungsverbuende/

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Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert, finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die 19 Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.

Strategische Personalplanung der Zukunft mit Pythia (04/2023)

Nach der Erstellung einer PYTHIA-Grundversion 2019 wurde 2021 die Branchenversion PYTHIA Automotive entwickelt. Diese entstand im Auftrag des Instituts für Beschäftigung und Employability IBE und des Fraunhofer-Institut für Arbeitswirtschaft und Organisation IAO auf Initiative der Nationalen Plattform Zukunft der Mobilität sowie gefördert durch das BMAS. Mittlerweile wurde im Rahmen des Weiterbildungsverbunds Rheinland-Pfalz mit PYTHIA M+E die neueste Version des Tools entwickelt, das die Metall- und Elektroindustrie in den Fokus nimmt.

Marc Brandt erläuterte den im Tool angelegten Fünf-Punkte-Schritt zur strategischen Personalplanung von Unternehmen, mit denen kleine und mittlere Unternehmen sowohl ihre quantitative als auch ihre qualitative Personalplanung angehen können. Nach dieser Struktur muss zunächst im Unternehmen besprochen werden, welche Ziele erreicht werden sollen und hierfür eine Strategie festgelegt werden. In einem zweiten Schritt ist vorgesehen, die aktuelle Belegschaft zu analysieren und sich einen Personalüberblick zu verschaffen. In einem dritten Schritt sollte festgelegt werden, wie viele Mitarbeitenden mit welchen Kompetenzen in der Zukunft benötigt werden, um damit den künftigen Personalbedarf bestimmen zu können. Durch die Erarbeitung eines Soll-Ist-Zustandes lässt sich dann in einem vierten Schritt erkennen, an welchen Stelle die Belegschaft heute steht und welche Handlungsbedarfe sich daraus ergeben, um auf diese Weise den Handlungsbedarf zu ermitteln. Anhand der gewonnenen Erkenntnisse wird nun abschließend als fünfter Schritt im Sinne einer nachhaltigen Maßnahmenplanung bestimmt, welche kurz-, mittel- und langfristigen Personalmaßnahmen notwendig sind. Alle Schritte werden im Tool dokumentiert und stehen den Nutzer*innen am Ende in Form eines Ergebnisberichts als Pdf- oder Powerpoint-Präsentation zur Verfügung.

Marc Brandt hob in seinem Impulsvortrag die entscheidenden Vorteile des IT-Tools PYTHIA hervor: „Es ist kostenfrei erhältlich, das Tool arbeitet auf Mikrosoft Excel Basis, die wesentlichen Inhalte sind auf die strategische Personalplanung reduziert,
es ist keine Registrierung notwendig, es ist aufgrund einfacher Handhabe für Anfänger und Fortgeschrittene gleichermaßen geeignet. Die vertraulichen Daten bleiben bei den jeweiligen Nutzer*ìnnen, ein anschaulicher Ergebnisbericht in Pdf- und PowerPoint-Format stellt alle Eingaben in das Tool übersichtlich und gut visualisiert aufbereitet bereit. Der Fokus dieses Ergebnisberichtes liegt auf der Darstellung von Kapazitäten und Kompetenzen, der Berücksichtigung von Digitalisierungsaspekten, ergänzt um einen umfangreicher Strategieblock.“
Marc Brandt erklärte abschließend: „Unternehmen benötigen zu jederzeit gute ausgebildete Beschäftigte, um auf aktuelle Entwicklungen gut vorbereitet zu sein. Um eine quantitative und qualitative Personalplanung im Sinne einer strategischen Personalbedarfsplanung durchführen zu können, ist das innovative Tool PYTHIA eine sehr gute Begleitung, die ich den KMU nur empfehlen kann.“

Die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ (DWM) unterstützen kleine und mittlere Unternehmen in den Schlüsselbranchen Elektro, IT und Mobilität bei Planung, Organisation und Ausgestaltung von digitaler beruflicher Weiterbildung in den Landkreisen Gießen, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf und Vogelsberg. Nähere Informationen zu den DWM finden Sie unter: https://www.zaug.de/projekte/weiterbildungsverbuende/ 

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Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert, finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die 19 Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.

Online-Session „Remote Leadership – Führen im digitalen Zeitalter” (03/2023)

Hierzu laden wir alle Interessierten herzlich ein. Wir bitten Sie zwecks besserer Veranstaltungsplanung um Anmeldung für die kostenfreie Veranstaltung auf die E-Mail-Adresse dwv@zaug.de bis zum 21. April 2023 und freuen uns über Ihre Teilnahme! Die Teilnehmenden erhalten wenige Tage vor der Veranstaltung einen Link für Ihre Teilnahme an unserem Event.

Die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ (DWM) unterstützen kleine und mittlere Unternehmen in den Schlüsselbranchen Elektro, IT und Mobilität bei Planung, Organisation und Ausgestaltung von digitaler beruflicher Weiterbildung in den Landkreisen Gießen, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf und Vogelsberg.

Nähere Informationen zu den Digitalen Weiterbildungsverbünden Mittelhessen finden Sie unter: https://www.zaug.de/projekte/weiterbildungsverbuende/

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Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert, finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die 19 Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.

Rückblick auf die Online-Session „Datenschätze heben” (03/2023)
Online-Session „Strategische Personalplanung der Zukunft” (03/2023)

Die Veranstaltung „Strategische Personalplanung der Zukunft wird am Freitag, 31. März 2023 von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr in einer Online-Session der „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ angeboten. Hierzu laden wir alle Interessierten herzlich ein. Wir bitten Sie zwecks besserer Veranstaltungsplanung um Anmeldung für die kostenfreie Veranstaltung auf die E-Mail-Adresse dwv@zaug.de bis zum 24. März 2023 und freuen uns über Ihre Teilnahme! Die Teilnehmenden erhalten wenige Tage vor der Veranstaltung einen Link für Ihre Teilnahme an unserem Event.

Die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ (DWM) unterstützen kleine und mittlere Unternehmen in den Schlüsselbranchen Elektro, IT und Mobilität bei Planung, Organisation und Ausgestaltung von digitaler beruflicher Weiterbildung in den Landkreisen Gießen, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf und Vogelsberg.

Nähere Informationen zu den Digitalen Weiterbildungsverbünden Mittelhessen finden Sie unter: https://www.zaug.de/projekte/weiterbildungsverbuende/

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Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert, finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die 19 Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.

Online-Session „Datenschätze heben – der umfassende Blick auf das Unternehmen” (01/2023)

Diese für online präsente Unternehmen drängenden Themen werden am Freitag, 24. Februar 2023 von 14.00 Uhr bis 15.30 Uhr in einer Online-Session der „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ erläutert. Hierzu laden das Regionalmanagement Mittelhessen und die ZAUG alle Interessierten herzlich ein. Wir bitten Sie zwecks besserer Veranstaltungsplanung um Anmeldung für die kostenfreie Veranstaltung auf die E-Mail-Adresse dwv@zaug.de bis zum 17. Februar 2023 und freuen uns über Ihre Teilnahme! Die Teilnehmenden erhalten wenige Tage vor der Veranstaltung einen Link für Ihre Teilnahme an unserem Event.

Die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ (DWM) unterstützen kleine und mittlere Unternehmen in den Schlüsselbranchen Elektro, IT und Mobilität bei Planung, Organisation und Ausgestaltung von digitaler beruflicher Weiterbildung in den Landkreisen Gießen, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf und Vogelsberg.
Nähere Informationen zu den Digitalen Weiterbildungsverbünden Mittelhessen finden Sie unter: https://www.zaug.de/projekte/weiterbildungsverbuende

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Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert, finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die 19 Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.

Erfolgreicher Mittelhessen-Stand auf der Messe Chance 2023 (01/2023)

„Die hervorragende Resonanz am Gemeinschaftsstand mit vielen Anfragen und Diskussionen zu zukunftsrelevanten Themen von Bildung, (digitaler) Weiterbildung, Job und Karriere machen deutlich, wie wichtig diese Messe als Beitrag zur Fachkräftesicherung für heute und morgen ist. Sehr gerne möchten wir auch bei der nächsten Chance in Gießen diese Arbeit mit unserer Expertise unterstützen“, zogen Larissa Albohn, Leiterin des Arbeitskreises „Neue Wege zur Fachkräftesicherung“, Frank Schmidt, Projektmanager bei den Digitalen Weiterbildungsverbünden Mittelhessen, und Christoph Reuber vom Portal Karriere Mittelhessen eine positive Bilanz.

Im Arbeitskreis „Neue Wege zur Fachkräftesicherung“ des Regionalmanagements Mittelhessen sind seit 2015 Akteure von Handwerkskammer, Agentur für Arbeit, dem Verband der Metall- und Elektro-Unternehmen Hessen für Hessenmetall, der JLU Gießen sowie diverser Wirtschaftsförderungen und Innovationszentren aus allen mittelhessischen Landkreisen aktiv. Der Arbeitskreis hat für verschiedene Bereiche des Arbeitsmarktes bereits Konzepte entwickelt, um zusätzliches Potenzial an Fachkräften für die Region zu aktivieren. In allen mittelhessischen Landkreisen wurden Workshops mit Unternehmen durchgeführt, PR-Serien mit guten Praxisbeispielen sowie Lernvideos veröffentlicht.

Die ontavio GmbH ist als Betreiber der Plattform Karriere-Mittelhessen.de Kooperationspartner der Regionalmanagement GmbH. Diese Plattform unterstützt mit hoher Reichweite bei Stellenausschreibungen in der Region Mittelhessen, großem Bewerber*innenpool und zahlreichen weiteren Features das gezielte regionale Recruiting.

Die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ (DWM) unterstützen kleine und mittlere Unternehmen in den Schlüsselbranchen Elektro, IT und Mobilität bei Planung, Organisation und Ausgestaltung von digitaler beruflicher Weiterbildung in den Landkreisen Gießen, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf und Vogelsberg.

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Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert, finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die 19 Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.

Zwei neue Partner für die Weiterbildungs-Verbünde Mittelhessen (01/2023)

Die Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen (DWM) haben mit der Fabrik19 AG einen weiteren Kooperationspartner gewonnen. Die Fabrik19 AG ist ein Softwareunternehmen mit Sitz in Gießen. Deren Kernprodukt, die Mobility Suite mos., ermöglicht Digitalagenturen und Unternehmen hochwertige native Apps mit geringen Entwickler-Knowhow eigenständig zu erstellen.
Über die Technologie hinaus berät die Fabrik19 Unternehmen und Handelsgemeinschaften und Verbände bei der Erstellung und Umsetzung ihrer mobilen Strategien.

Der Vorstand der Fabrik19 AG, Markwart Pralle, unterstrich beim Termin anlässlich der Kooperationsvereinbarungsunterzeichnung die Bedeutung kreativer Unternehmensfortentwicklungen und zeigte sich offen für die weitere Zusammenarbeit: „Wir bieten als Fabrik19 AG den DWM an, durch unseren reichhaltigen Erfahrungsschatz wertvolle Impulse im Bereich der Entwicklung von innovativen Technologien zu liefern. Wir engagieren uns sehr gerne hierfür durch die Förderung kreativer Ideen für die Digitalisierung unserer mittelhessischen Region.“

Als weiterer Akteur fungiert ab sofort die zweikopf Agentur GbR. Das Unternehmen versteht sich als kreative Designagentur für ganzheitliche Markenkommunikation, die ihren Kund*innen mit einzigartigen und außergewöhnlichen Konzepten für die jeweilige individuelle Markenidentität begegnen möchte und ihre inhaltlichen Schwerpunkte in den Bereichen Branding, Corporate Design und Digital Solutions hat. Art Direction, Corporate Design, Webdesign und Folientechnik sind dabei die Hauptdisziplinen des abgedeckten Firmen-Know-Hows der zweikopf Agentur GbR, deren Kreativstudio in Lauterbach im Vogelsbergkreis ansässig ist.
Kürzlich ausgezeichnet wurde die Agentur mit dem Unternehmenspreis 2021 der IHK Gießen-Friedberg.

Die beiden Inhaber der Agentur, Bastian Fugmann und Jeremias Rockel, unterstrichen anlässlich der Unterzeichnung der gemeinsamen Kooperationsvereinbarung die Wichtigkeit von innovativen Werbekonzepten für Unternehmen und Ihre Bereitschaft als unternehmen zur Mitwirkung in der Verbundstruktur der DWM: „Wir sind überzeugt, dass eine durch eine starke Strategie geprägte Positionierung von Unternehmen sehr zielführend ist. Zur Flankierung ist es dabei elementar, dass diese von einem schlüssigen (digitalen) Konzept mit Kreation und technischem Know-how getragen wird, das von effektiver und kreativer Kommunikation bestimmt wird. Sehr gerne unterstützen wir zu diesen Zukunftsthemen mit unseren innovativen fachlichen Impulsen die Digitalen Weiterbildungsverbünde im Rahmen dieses neuen Netzwerkes und freuen uns auf unsere weitere Zusammenarbeit.“

Die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ (DWM) unterstützen kleine und mittlere Unternehmen in den Schlüsselbranchen Elektro, IT und Mobilität bei Planung, Organisation und Ausgestaltung von digitaler beruflicher Weiterbildung in den Landkreisen Gießen, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf und Vogelsberg.
Nähere Informationen zu den Digitalen Weiterbildungsverbünden Mittelhessen finden Sie unter: https://www.zaug.de/projekte/weiterbildungsverbuende/

  Logo Regionalmanagement Mittelhessen Logo des Landkreises Gießen  
Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert, finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die 19 Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.

Cloud Computing – die Dateninfrastruktur der Zukunft für KMUs? (12/2022)

Er erläuterte, wie professionelle Cloud-Architekturen auf Plattformen von Amazon Web Services (AWS) erfolgreich geplant und aufgebaut werden können. Er stellte die Vorteile der Cloud-Lösungen mit AWS mit der sehr starken Agilität und Beweglichkeit, der Elastizität, der möglichen schnellen On-Demand-Bereitstellung und der klaren Kostenkontrolle heraus. Letzteres beschrieb er unter dem Blickwinkel der fehlenden Notwendigkeit von großen Vorabinvestitionen, der bedarfsbezogenen Bereitstellung von Rechenressourcen und dem Vorteil, nur für das bezahlen zu müssen, was man real nutzen möchte. Großen Nutzen für dieses System sieht er insbesondere für große Unternehmen, Startups und den öffentli-chen Sektor.

Günther Braun stellte in seinem Vortrag „Q.I.T. Smart Information Tool – die innovative IT-Systemlösung des EU-Daten-Ökosystems Gaia-X für kleine und mittlere bis Großunternehmen“ vor. Braun ist Geschäftsführer der Digital IT Solutions Mittelhessen GmbH, die sich der Aufgabe stellt, neben biometrischen Datenspeichern für die IT-Sicherheit auch wertvolle Arbeit in der vorausschauenden Planbarkeit der Instandhaltung in der Logistik und der Mobilität der Zukunft bereitzustellen. Das Unternehmen ist unter anderem Partner des deutschen Gaia-X Hub und für KI-Sicherheit des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR). Das Projekt Gaia X wurde mit dem Ziel des Aufbaus einer leistungs- und wettbewerbsfähigen, sicheren und vertrauenswürdigen Dateninfrastruktur für Europa von der deutschen und der französischen Regierung im Februar 2021 initiiert und installiert. Das Q.I.T. Smart Information Tool trägt dabei laut Braun zur Optimierung der digitalen Märkte bei. Er stellte die Vorteile des Gaia-X Daten-Ökosystems dar, nachdem der Open-Source-Ansatz mit der breiten Daten-Ökosystem-Unterstützung dazu führt, dass die Daten-Ökosystem-Technik mit dem kompatibel ist, was Unternehmen als Weiterentwicklung bereits nutzen. Die Open-Source-basierten Software kann auf diesem Wege mit großer Offenheit und Flexibilität eingesetzt werden. Günther Braun erläuterte abschließend mannigfaltige Einsatzmöglichkeiten mit vielfältigen Umsetzungsbeispielen etwa aus den Bereichen Mobility Chain mit intelligenten Mobility- und Logistik-Lösungen für IT-Integration und Datenservices und Elektronisches Fahrgeld Management.

Zum Schluss des Events diskutierten unter Leitung des Projektmanagers der DWM, Frank Schmidt, von der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH und des Digitalisierungsmanagers der DWM, Henning Hinck, von der Zaug gGmbH interessierte Fachvertreter*innen sowie Geschäftsführer*innen bzw. Personalverantwortliche aus kleinen und mittleren Unternehmen über die Erkenntnisse der wertvollen Im-pulse der spannenden Themenvorträge.

Die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ (DWM) unterstützen kleine und mittlere Unternehmen in den Schlüsselbranchen Elektro, IT und Mobilität bei Planung, Organisation und Ausgestaltung von digitaler beruflicher Weiterbildung in den Landkreisen Gießen, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf und Vogelsberg. Nähere Informationen zu den Digitalen Weiterbildungsverbünden Mittelhessen finden Sie unter: https://www.zaug.de/projekte/weiterbildungsverbuende/

Die IAD GmbH ist seit 1983 Zukunftsgestalter für berufliche Zukunft und bildet interessierte Menschen aus und weiter, heute mit Standorten in Erfurt, Jena, Leipzig, Marburg und Nordhausen. Das Portfolio umfasst Umschulungen, Weiterbildungen und Coaching für Arbeitsuchende sowie Schulungen für Beschäftigte und Unternehmen.

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Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert, finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die 19 Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.

Weiterbildungsverbünde kooperieren mit der Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) (11/2022)

Die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ unterstützen kleine und mittlere Unternehmen bei Planung, Organisation und Ausgestaltung von digitaler beruflicher Weiterbildung im Rahmen von Weiterbildungsverbünden in den Schlüsselbrachen Elektro/IT/Mobilität in den mittelhessischen Landkreisen. Umsetzungsträger sind die ZAUG gGmbH und das Regionalmanagement Mittelhessen. Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und mit Mitteln des Landkreises Gießen gefördert.

Die Initiative Neue Qualität der Arbeit (INQA) ist im Jahr 2002 als gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Sozialversicherungsträgern, Gewerkschaften, Stiftungen und Arbeitgebern gestartet und wird durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales (BMAS) gefördert und begleitet Unternehmen, Verwaltung und ihre Beschäftigten im Wandel der Arbeitswelt. Das INQA-Netzwerkbüro unterstützt Netzwerke zur Fachkräftesicherung und zum Wandel der Arbeit mit einem vielfältigen Beratungs- und Serviceangebot. Träger des INQA-Netzwerkbüros ist die ZWH Dienstleistungs-GmbH.

Kathrin Bernhardt zeigte sich über die Kooperation erfreut: „Wir begrüßen den Zuwachs aus Mittelhessen sehr. Wir stellen fest, dass etablierte Netzwerke für deutsche Betriebe zunehmend an Bedeutung gewinnen, da sich auf diese Weise gemeinsam mehr erreichen lässt. Insbesondere kleine und mittlere Unternehmen können von lokalen und bundesweiten Partnerschaften und Kooperationen über INQA profitieren, um neue Ideen entwickeln und Ihr Know-how erweitern zu können.“

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Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert, finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die 19 Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.

Weiterbildungsverbünde bei der Jahrestagung der Zukunftszentren in Berlin (11/2022)

Denise Gramß und Frank Schmidt waren sich einig: „Die Jahrestagung der Zukunftszentren mit dem Schwerpunkt „Innovative Kompetenzentwicklung im Betrieb“ bot viele sehr spannende Einblicke in die hervorragende Arbeit der Umsetzungsträger an den verschiedenen Durchführungsorten im Bundesgebiet und zeigte sehr interessante mögliche Synergien für das Programm „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ im Bereich berufliche Kompetenzentwicklung auf. Der Besuch der Jahrestagung war sehr lohnenswert sowohl für den theoretischen Input mit der Keynote von Prof. Dr. Jutta Allmendinger zu Veränderungen von beruflichen Anforderungen in der digitalen Transformation als auch für die Darstellung der sehr gelungenen Umsetzung von Praxisbeispielen in der Zusammenarbeit mit kleinen und mittleren Unternehmen an diversen Projektstandorten der Zukunftszentren.“

Die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ unterstützen kleine und mittlere Unternehmen bei Planung, Organisation und Ausgestaltung von digitaler beruflicher Weiterbildung im Rahmen von Weiterbildungsverbünden in den Schlüsselbrachen Elektro/IT/Mobilität in den mittelhessischen Landkreisen. Umsetzungsträger sind die ZAUG gGmbH und die Regionalmanagement Mittelhessen GmbH. Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom BMAS und mit Mitteln des Landkreises Gießen gefördert.

Zur Stärkung und Vernetzung der in die Nationale Weiterbildungsstrategie eingebetteten Weiterbildungsverbünde wurde mit dem forum wbv ein zentrales Koordinierungszentrum aufgebaut. Das forum wbv ist im Rahmen des Bundesprogramms u. a. für die Schnittstelle zwischen Verbünden und weiteren nationalen Weiterbildungsakteuren zuständig. Träger des forum wbv sind das Forschungsinstitut Betriebliche Bildung (f-bb) und das IFTP im bfw – Unternehmen für Bildung. Gefördert wird das Projekt vom BMAS im Rahmen der Förderrichtlinie „Aufbau von Weiterbildungsverbünden zur Transformation der Fahrzeugindustrie“ vom 2. August 2021.

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Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert, finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die 19 Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.

Fokus „Fachkräftesicherung in Mittelhessen – Neue Wege gehen” (10/2022)

Nach der Begrüßung durch Regionalberaterin Ellen Zickner (Bildungswerk der hessischen Wirtschaft e.V. in Wetzlar) und Bildungscoach Olivia Visby (Technologie- und Innovationszentrum Gießen GmbH) gab Frank Schmidt (Regionalmanagement Mittelhessen GmbH) Impulse zu aktuellen Megatrends zum Thema Fachkräfteentwicklung und innovativen Konzepten zur Fachkräftesicherung in Mittelhessen. Herr Schmidt ist Initiator des Arbeitskreises „Neue Wege zur Fachkräftesicherung“ der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH sowie Projektmanager der „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“, die das Regionalmanagement Mittelhessen GmbH gemeinsam mit dem Zentrum für Arbeit und Umwelt Gießener gemeinnützige Berufsbildungsgemeinschaft mbH durchführt. Sein abschließendes Plädoyer: „Die nach der Corona-Pandemie entstandene „neue Normalität“ in der Arbeitswelt stellt Herausforderungen und gleichzeitig auch Chancen dar, die Unternehmer wie Beschäftigte gemeinsam meistern können, wenn sie sich Themen wie den Potentialen von Digitalisierung, Führen auf Distanz sowie Umgang mit Agilität, Flexibilität und Mobilität offensiv stellen!“

Nach diesem Input zu aktuellen Tendenzen beim Thema Fachkräfteentwicklung stellte Bildungscoach Olivia Visby (Technologie- und Innovationszentrums GmbH Gießen) den Aufgabenumfang sowie mögliche Qualifizierungs- und Fördermöglichkeiten vor. Sie erläuterte, wieso sich ein Blick ins eigene Unternehmen lohnen kann, um geeignetes Personal zu finden und hatte mit Frau Kaiser, einer ehemaligen Absolventin der Externenprüfung zur Kauffrau für Büromanagement, einen Austausch, um reale Einblicke in die Praxis aufzuzeigen. Denn berufliche Weiterbildung ist für jede/n Beschäftigte/n ein wichtiges Thema, das auch Spaß machen darf. Die Mittelhessischen Bildungscoaches unterstützen gerne bei der individuellen Suche.
Im weiteren Verlauf informierte Regionalberaterin Marika Abel über das Thema Teilzeitberufsausbildung und präsentierte Ergebnisse und Erfolge der vergangenen Monate. Dazu gehörten zum einen Einblicke in die Beratungstätigkeiten mit Unternehmen und zum anderen die Beratung von Ausbildungsinteressierten. In den Ergebnissen zeigte sich, dass die Teilzeit-Ausbildung ein geeigneter Weg sein kann, um neue engagierte Fachkräfte zu finden, neue Zielgruppen für eine Ausbildung anzusprechen und dabei Ausbildungsabbrüche möglichst zu vermeiden. Besonders hervorzuheben ist, dass fast zwei Drittel der beratenden Unternehmen sich vorstellen können, die Teilzeit-Ausbildung auch in der Ausbildungsausschreibung mit anzugeben, was ein großer Erfolg für alle Beteiligten wäre.

An der virtuellen Veranstaltung nahmen 25 Personen aus verschiedensten Zielgruppen teil. Vertreten waren Ausbilder*innen, Arbeitgeber*innen, verschiedene Bildungsträger, Mitarbeiter*innen der Agentur für Arbeit und weitere interessierte Akteur*innen. Die Teilnehmer*innen erhielten Informationen zu praktischen Umsetzungsmöglichkeiten. Anhand von Best-Practice-Beispielen konnten die digitalen Besucher*innen neue Möglichkeiten der Teilzeitberufsausbildung und Nachqualifizierung kennenlernen. Der letzte Teil der Veranstaltung diente einer Frage- und Antwortrunde und einem gemeinsamen Austausch, denn Vernetzung ist für alle Seiten und zu jedem Zeitpunkt ein Erfolgsgarant.

Virtuelle Lern- und Arbeitswelten begeisterten regionale Bildungsakteure (07/2022)

Die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ unterstützen mit gezielten Angeboten wie diesem Event kleine und mittlere Unternehmen in den Schlüsselbranchen Elektro, IT und Mobilität bei Planung, Organisation und Ausgestaltung von digitaler beruflicher Weiterbildung in Mittelhessen (Landkreise Gießen, Lahn-Dill, Limburg-Weilburg, Marburg-Biedenkopf und Vogelsberg). Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Ministerium für Arbeit und Soziales aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert. Umsetzungsträger sind die ZAUG gGmbH und das Regionalmanagement Mittelhessen.

Nach der Begrüßung durch Confidos-Inhaber Holger Fischer und Dr. Norman Ciezki von der ZAUG gGmbH, Projektleiter der Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen, gab es zunächst ein Grußwort von Denise Gramß. Sie ist vom Forschungsinstitut Betriebliche Bildung gGmbH, die das Forum WBV vertritt, das bundesweit im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales als Koordinationszentrum für die Vernetzung aller Weiterbildungsverbünde tätig ist. Darauffolgend stellte Henning Hinck, Projektmanager der digitalen Weiterbildungsverbünde von der Zaug gGmbH, die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ vor.

Im Anschluss an die Projektvorstellung lieferte Holger Fischer in einer spannenden Keynote Impulse, wie wir in einer hybriden Welt lernen und arbeiten. Er ging zunächst auf die typischen Missverständnisse zum Thema Metaverse ein und verdeutlichte, dass dies keine neue Plattform und nicht nur ein Marketingthema sei, sondern eine für alle relevante Vision beinhalte. Er unterstrich, dass das Metaverse die Durchlässigkeit zwischen physischer Realität und virtuellem Raum im Kontext des vernetzten Digitalraums darstelle. Fischer machte deutlich, dass seit Beginn der Corona-Pandemie in der Arbeitswelt die Bedeutung von Remote Work stark zugenommen habe. Einerseits habe es inzwischen viele gute Erfahrungen mit Homeoffice gegeben, auf der anderen Seite bestehe aber vor allem eine Unzufriedenheit mit der unzureichenden sozialen Interaktion, auch gebe es inzwischen eine sogenannte Zoom-Müdigkeit. Der Bedarf für virtuelle Interaktion im privaten und beruflichen Kontext steige. Im Lern- und Arbeitskontext müsse dabei beachtet werden, dass ein virtueller Raum eine Balance zwischen Nähe und Distanz schaffe. Der Akademiegründer beleuchtete, in welchen formellen bzw. informellen Rahmen virtuelle Welten sinnvoll zum Einsatz kommen könnten.
Aus seiner Sicht zählen zu den Erfolgsfaktoren von gut funktionierenden virtuellen Lern- und Arbeitswelten im Metaverse die Bereitschaft zur Veränderung und Offenheit für Neues, die Möglichkeit, hybridem Lernen und Arbeiten ausreichend Raum zum Experimentieren und persönlichen Austausch zu geben sowie Unternehmen und Organisationen, die den Schritt ins Metaverse und die virtuellen Welten wagen möchten. Auch die öffentliche Förderung von Pilotprojekten sieht Pionier Fischer als weitere wichtige Voraussetzung an.

Die anschließende Podiumsdiskussion unter Leitung von Frank Schmidt, Projektmanager der Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen bei der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH, stand unter dem etwas provokanten Motto „Metaverse – virtueller Schein oder realistische Zukunftsperspektive der Fachkräftesicherung?“
Thomas Kupka, Leiter Personal und Recht bei der Neusehland Hartmann GmbH & Co. KG erläuterte, dass er im Rahmen der Corona-Pandemie zunächst mit Unterstützung der Confidos Akademie eine eigene Online-Akademie mit Lernplattform umgesetzt habe. In einem weiteren Schritt sei nun von der Confidos Akademie für Neusehland eine Azubi-Lern- und Arbeitswelt in Gather Town erstellt worden. Mit diesem Angebot möchte sich der in über 40 hessischen Standorten vertretene Optik- und Hörakustikanbieter laut Kupka als attraktiver Arbeitgeber insbesondere auch für jüngere Fachkräfte positionieren. Gezieltes Lernen und Arbeiten sowie die soziale Interaktion in den virtuellen Welten kommen bei den Auszubildenden von Neusehland nach Einschätzung von Kupka sehr gut an. Für Kupka sind zudem Effizienzgesichtspunkte sehr wichtig: „Durch fehlende Wegstrecken werden Zeitfaktoren und Kosten minimiert. Durch die Nutzung digitaler Räume werden somit reale Kosten eingespart. Ein weiterer nicht zu unterschätzender Aspekt für Neusehland, diesen erfolgsversprechenden Weg im Metaverse weiterzugehen!“
Holger Fischer formulierte seine Hoffnung: „Ich wünsche mir mehr Unternehmen wie Neusehland, die offen für virtuelle Innovationen wie beispielsweise Gather.town sind und die Bereitschaft mitbringen, systemspezifisch digitale Bildungsangebote zu entwickeln.“

Claudia Wesner, koordinierende Leitung der Stabsstelle „Fachkräftesicherung in Hessen” des Hessischen Ministeriums für Soziales und Integration hob hervor: „Anwendungen wie Gather.town sowie Lernen und Arbeiten im Metaverse zeigen innovative Zukunftsperspektiven für die Steigerung der Attraktivität der Arbeitswelt in Hessen auf und haben Potential sowohl für ältere als auch für jüngere Arbeitnehmende und ebenso für Zugewanderte – und sind damit ein belebendes Element für die Weiterentwicklung der hessischen Fachkräftesicherungsstrategie.“

Zum Abschluss konnten alle Teilnehmenden der digitalen Veranstaltung bei einem virtuellen Rundgang mit ihrem eigenen Avatar die Funktionalität in Gather selbst ausprobieren und sich im virtuellen Raum mit Interessierten gemeinsam vernetzen.

Die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ informieren in Kürze über weitere innovative Veranstaltungsformate ihrer Veranstaltungsreihe.

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Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert, finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die 19 Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.

Drei neue Partner für die Weiterbildungs-Verbünde Mittelhessen (07/2022)

Auch im Rahmen der DWM möchten wir unser Unternehmens-Know-How für die Themenfelder Personalentwicklung, Weiterbildungsbedarfsanalyse, Weiterbildungsplanung, Entwicklung unternehmensspezifischer Weiterbildungsmaßnahmen, unternehmensübergreifende Koordination von Weiterbildungen, Fachkräftesicherung und -bindung sowie Praxistransfer von Weiterbildungen zur Verfügung stellen und sind in froher Erwartung der nun begonnenen Zusammenarbeit.“

Der Unterstützerkreis für die Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen (DWM) wird größer: die GAL Digital GmbH aus Hungen stellt ab sofort ihr digitales Fachwissen als neuer Kooperationspartner der DWM zur Verfügung. Die Digitalagentur ist spezialisiert auf die Konzeption, Gestaltung, Entwicklung und Vermarktung von Apps und Webanwendungen. Erst kürzlich wurde die bereits mehrfach prämierte GAL Digital GmbH für ihre Entwicklungen von zukunftsweisenden Web- und Softwarelösungen, Apps und Online-Marketingkonzepten bereits zum fünften Male mit dem Innovationspreis Top 100 ausgezeichnet.
Geschäftsführer Daniel Gal ist überzeugt: „Das interdisziplinär zusammensetzte 40-Personen-umfassenden Team der GAL Digital GmbH mit seinen zahlreichen Kompetenzen wird kreative und individuelle Lösungen finden, um die DWM an den gewünschten Stellen auf ihrem Weg produktiv zu fördern – in der Strategie, im Design und/oder in der Entwicklung. Der Aufbau und die Fortentwicklung von digitalen Kompetenzen stärken innovative Unternehmen und sichern die Fachkräfte der Zukunft. Digitale Weiterbildungen gezielt zu initiieren, damit Mehrwert bei den Unternehmen und Ihren Mitarbeitenden sowie gleichzeitig Anreize für die persönliche und die Unternehmens-Weiterentwicklung zu schaffen – sehr gerne wirkt die GAL Digital GmbH bei solchen Digitalprozessen in Kooperation mit den DWM konstruktiv mit und freut sich auf interessante gemeinsame Projekte.“

Die Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen (DWM) werden bei ihren Weiterbildungsangeboten von der Confidos Akademie aktiv unterstützt. Die erste Veranstaltung der vorgesehenen Veranstaltungsreihe der DWM fand bereits als Kooperationsveranstaltung unter dem Titel „Weiterbildung – Metaverse am Beispiel von Gather Town“ in der virtuellen Arbeits- und Lernwelt von Gather statt, die die Confidos Akademie als einer der wenigen Partner von Gather im deutschsprachigen Raum gestaltet und inhaltlich begleitet hat. Auch in Zukunft möchten die DWM und die Confidos Akademie eng zum Thema digitale Weiterbildung zusammenarbeiten und schlossen hierfür eine Kooperationsvereinbarung. Die zertifizierte Weiterbildungsakademie mit Sitz im Gießener Europaviertel hat sich in den fast elf Jahren seit ihrer Gründung hin zu einem modernen Anbieter für hybride Lösungen von Inhouse Trainings mit einer eigenen Lernplattform sowie Lernen und Arbeiten in den virtuellen Welten entwickelt. Das Portfolio reicht von Kommunikationstrainings, der Führungskräfteentwicklung, einer Train the Trainer Ausbildung bis hin zum Aufbau von Blended Learning Akademien für Unternehmen sowie die Erstellung und didaktische Begleitung von virtuellen Lern- und Arbeitswelten.  
Der Inhaber der Confidos Akademie, Holger Fischer, zeigt sich zuversichtlich hinsichtlich der Kooperation mit den DWM: „Mit der virtuellen Auftaktveranstaltung konnten wir zeigen, welchen Mehrwert hybrides Arbeiten und Lernen in virtuellen Welten wie Gather Town schon heute bietet und Metaverse keine Fiktion, sondern bereits Realität ist. Dazu braucht es nicht notwendigerweise eine VR-Brille. Wir unterstützen mit unserem Know-how daher gerne die Ziele der digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen bei der Implementierung von digitalen Lernkonzepten in den Schlüsselbranchen Elektro, IT und Mobilität.“

Mehr Informationen auf Digitale Weiterbildungs-Verbünde Mittelhessen

Zukunftsweisende Weiterbildung für KMU in der digitalen Welt am Beispiel von Gather Town (06/2022)

Neben der Projektvorstellung und den Nutzen für KMUs aus den drei Schlüsselbranchen erhalten die Teilnehmenden zudem in einer Keynote Impulse über hybrides Lernen und Arbeiten im Metaverse. In einer Podiumsdiskussion erfolgt der Blickwinkel aus verschiedenen Bereichen zum Thema: „Metaverse – virtueller Schein oder realistische Zukunftsperspektive für die Fachkräftesicherung?“ Zudem können die Teilnehmenden bei einem virtuellen Rundgang verschiedene Anwendungsmöglichkeiten in der virtuellen Lern- und Arbeitswelt ausprobieren.

Eine kostenfreie Anmeldung ist noch bis zum Montag 04. Juli 2022 unter dwv@zaug.de möglich. Unter nachfolgendem Link erhalten Sie weiterführende Informationen zum Event:
https://www.mittelhessen.eu/mit-uns/termine/3676/

Die „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ sind ein Gemeinschaftsprojekt der Zaug gGmbH mit der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH gefördert durch das Bundesministerium für Arbeit und Soziales aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages. Projektpartner ist u.a. die Confidos Akademie.

Arbeitskreis „Neue Wege zur Fachkräftesicherung“ im Austausch mit dem Hessencampus Mittelhessen (05/2022)

Der Hessencampus wurde in seiner Konzeption vor vielen Jahren von der hessischen Landesregierung in Zusammenarbeit mit Städten und Landkreisen ins Leben gerufen. Mirjana Krolzik erläuterte das Konzept des lebenslangen Lernens: „Der Hessencampus Mittelhessen verfolgt das Ziel, unabhängig interessierten Erwachsenen, wie Schüler/innen, Studierende, Auszubildende, Eltern, Berufstätige, Wiedereinsteiger/innen, Umsteiger/innen und Arbeitssuchende einen Überblick über die heimische Bildungslandschaft zu geben. Das Angebotsspektrum reicht von der Bildungsberatung über Informationen zu Fort- und Weiterbildungen für Erwachsene bis hin zur Vortragsreihe Fachdidaktiken im Spiegel lebenslangen Lernens im Mathematikum.“

Larissa Albohn und Frank Schmidt betonten für den Arbeitskreis „Neue Wege zur Fachkräftesicherung“: „Der Hessencampus erfüllt eine wichtige Aufgabe zur Unterstützung von Interessierten auf ihrem Weg zum lebenslangen Lernen. Durch die Entwicklung insbesondere beruflicher Perspektiven werden Fachkräftepotentiale erweitert. Auf diese Weise gestaltet sich Fachkräftesicherung als originäre Aufgabe der Berufsbildung und ist damit ein wichtiger Baustein einer mittelhessischen Fachkräftesicherungsstrategie.“

Unterstützung bei der digitalen Weiterbildung für Unternehmen in Mittelhessen (05/2022)


„Die interessierten Unternehmen werden umfassend zum Thema digitale berufliche Weiterbildung beraten. Sie wirken im Rahmen von branchenspezifischen Weiterbildungsverbünden an der Entwicklung und Umsetzung von passgenauen digitalen Weiterbildungsangeboten mit. Ihre aktive Teilnahme an den innovativen nachhaltigen Angeboten der jeweiligen Weiterbildungsverbünde ist ein Beitrag zur Sicherung ihrer Wettbewerbsfähigkeit und zur Fachkräftesicherung“, erläutert die Landrätin des Landkreises Gießen, Anita Schneider, und ermuntert stellvertretend für die fünf hessischen Landkreise alle Unternehmen in den genannten Schlüsselbranchen im eigenen Interesse zur Mitarbeit am Projekt.
Für die virtuelle Auftaktveranstaltung in Kooperation mit der Confidos Akademie mit dem Titel „Lernen und Arbeiten in virtuellen Welten am Beispiel Gather Town“ sind Unternehmen aus den genannten Schlüsselbranchen bereits jetzt für Freitag, 08. Juli 2022 um 14 Uhr sehr herzlich eingeladen. Im Rahmen dieses Treffens werden Einblicke in die „Virtual Reality“ von neuen Arbeits- und Lernwelten gegeben und Schulungsmöglichkeiten in virtuellen Räumen vorgestellt. Anmeldungen per E-Mail können gerne an die unten genannte Kontaktadresse geschickt werden.
Das Projektteam der „Digitalen Weiterbildungsverbünde Mittelhessen“ steht ab sofort gerne für Anfragen zur Verfügung und ist unten folgenden Kontakten erreichbar:

https://www.zaug.de/projekte/weiterbildungsverbuende/
Kontakt: Digitale Weiterbildungsverbünde Mittelhessen, Kiesweg 31, 35396 Gießen, dwv@zaug.de


Ansprechpartner:

Mehr Informationen auf https://www.zaug.de/projekte/weiterbildungsverbuende/

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Das Projekt wird im Rahmen des Bundesprogramms „Aufbau von Weiterbildungsverbünden“ vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales und aus Mitteln des Landkreises Gießen gefördert, finanziert durch die Europäische Union – NextGenerationEU.
Die geäußerten Ansichten und Meinungen sind ausschließlich die des Autors/der Autoren und spiegeln nicht unbedingt die 19 Ansichten der Europäischen Union oder der Europäischen Kommission wider. Weder die Europäische Union noch die Europäische Kommission können für sie verantwortlich gemacht werden.