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Gerne laden wir Sie zu einer Lesung ein. Die Phant. Bibliothek in Wetzlar lädt alle Interessierten am Mittwoch, 23. April 2025, 18.00 Uhr ein:
„Nie gefragt – nie erzählt“
Lesung mit Hans Riebsamen
Vor wenigen Wochen erschien mit „Nie gefragt – nie erzählt“ das Buch des
ehemaligen FAZ-Journalisten Hans Riebsamen mit Bildern des Fotografen Rafael
Herlich. Riebsamen sensibilisiert darin in 31 Portraits jüdischer Überlebender und
deren Kinder und Enkel für das vererbte Trauma in den Familien von Holocaust-
Überlebenden, indem er zum einen die meist abenteuerliche Rettungsgeschichte der
Eltern bzw. der Großeltern erzählt, zum anderen aber auch heute lebende jüdische
Menschen in Hessen vorstellt. Das Buch vermittelt eindrücklich, wie das Trauma der
Holocaustgeneration in den nachfolgenden Generationen fortwirkt.
Unterstützt durch den Lions Club Wetzlar-Solms und die Hessische Zentrale für
Politische Bildung laden wir zu einem besonderen Abend der Begegnung ein.
Eintritt frei
Anmeldungen unter 06441-4001-0 oder mail@phantastik.eu
Wie können Krisen als Chance genutzt werden? Welche Innovationen treiben die Gussteilentwicklung voran? Bei dieser exklusiven Veranstaltung im Rahmen von TeamMit erhalten Sie spannende Einblicke in die Zukunft der Branche.
Gastgeber:
Programm:
Schwerpunkte:
Melden Sie sich hier zur Veranstaltung an. *Externer Link*
JLU-Präsident und Gießener Hochschulgesellschaft laden zum Konzert des Universitätsorchesters am 9. Februar 2019 in der Kongresshalle ein.
Das Universitätsorchester der Justus-Liebig-Universität Gießen widmet sich den beiden bekanntesten tschechischen Komponisten: Beim Semesterabschlusskonzert am Samstag, 9.Februar 2019, stehen „Die Moldau“ von Bedrich Smetana und die 7. Symphonie in d-moll op. 70 von Antonin Dvorak auf dem Programm. Beide Stücke umrahmen die europäische Erstaufführung von Kevin Beavers‘ „Symphony“.
Der Präsident der Justus-Liebig-Universität Gießen (JLU) und die Gießener Hochschulgesellschaft laden herzlich in die Kongresshalle Gießen ein. Das Konzert unter der Leitung von Universitätsmusikdirektor Stefan Ottersbach
beginnt um 19.30 Uhr; ab 18.30 Uhr wird der Musikwissenschaftler Prof. Dr. Karsten Mackensen im Foyer eine Konzerteinführung anbieten.
Zu Beginn des Konzerts erklingt mit „Die Moldau“ der populärste Satz der Symphonischen Dichtung „Mein Vaterland“, mit dem Bedrich Smetana seiner Heimat ein klingendes Denkmal geschaffen hat. Nach „Symphony“, das der in Düsseldorf lebende Komponist Beavers im Jahr 2005 als Auftragswerk für die California Symphony schrieb, bildet die 7. Symphonie von Dvorak den Abschluss des Programms. Das im Vergleich zu anderen Werken Dvorak relativ
unbekannte Symphonie wurde unter dem Eindruck einer Aufführung der 3. Symphonie von Johannes Brahms von Dvorak komponiert. Trotz aller unverkennbaren böhmischen musikalischen Themen und Motive ist der Einfluss Brahms‘ immer zu hören.
Beide Werke umrahmen die europäische Erstaufführung der Symphony (2005) des in Düsseldorf lebenden Komponisten Kevin Beavers, die dieser 2005 als Auftragswerk für die California Symphony geschrieben hat.