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Gigabit-Camp Mittelhessen: Verdreifachung bei schnellen Internet-Anschlüssen

Gigabit-Camp Mittelhessen im Online-Meeting

Ein flächendeckender und gigabitfähiger Internet-Zugang ist mittlerweile Grundvoraussetzung für die digitale Teilhabe von Menschen und für eine umfassende Fähigkeit zu kommunizieren. Glasfaser und 5G gelten als der Goldstandard der Netznutzung. Dabei ist der Ausbau herausfordernd – insbesondere für Landkreise und Kommunen. „Das Regionalmanagement Mittelhessen hat sich früh um das Thema Breitbandausbau in der Region bemüht“, sagte Dennis Pucher von der regionalen Breitbandberatung Mittelhessen des Regionalmanagements am vergangenen Donnerstag während des „Gigabit-Camps Mittelhessen“. Das Thema auf der Netzwerk-Veranstaltung, die diesmal wieder online stattfand: „Wo stehen wir und was kann Bund und Land noch tun.“

Fachgruppe „Wir Leben Metropolregion“ unter Mitarbeit des Regionalmanagements hat sich konstituiert

Gruppenbild bei der Konstituierung der neuen Fachgruppe in Miltenberg (Foto: Winfried Zang / Landratsamt Miltenberg)
Gruppenbild bei der Konstituierung der neuen Fachgruppe in Miltenberg (Foto: Winfried Zang / Landratsamt Miltenberg)

Unter dem Dach des Strategieforums FranfurtRheinMain der Hessischen Landesregierung hat sich am 22. September 2023 die neue Fachgruppe „Wir leben Metropolregion” gegründet, die von Landrat Jens Marco Scherf aus dem Landkreis Miltenberg geleitet wird. Inhaltlich soll sich die Fachgruppe um ihren Urkern, der Strategieentwicklung im positivsten Sinne für die Menschen in der Metropolregion kümmern - was hält die Metropolregion in ihrem Innersten zusammen? Auf der Grundlage der charakteristischen Identität der Metropolregion soll ein Wir-Gefühl in der Metropolregion erzeugt und das Miteinander in der Metropolregion gestärkt werden. Regionalmanagement Mittelhessen-Geschäftsführer Jens Ihle arbeitet in der Fachgruppe mit.

Regionale Gemeinschaft auf der Expo Real 2023

Der Mittelhessenstand entsteht in nachhaltiger Zusammenarbeit mit dem Messebauer MessePro aus Wetzlar und steht in unmittelbarer Nachbarschaft zu den anderen hessischen Ständen in der Halle C1 (Foto: Tilman Lochmüller/Regionalmanagement Mittelhessen)
Der Mittelhessenstand entsteht in nachhaltiger Zusammenarbeit mit dem Messebauer MessePro aus Wetzlar und steht in unmittelbarer Nachbarschaft zu den anderen hessischen Ständen in der Halle C1 (Foto: Tilman Lochmüller/Regionalmanagement Mittelhessen)

Private und kommunale Standpartner zusammen auf internationaler Immobilienmesse Expo Real 2023 in München

Zum 18. Mal haben sich die regionalen Immobilien-Experten zusammengeschlossen, um Mittelhessen in öffentlich-privater Partnerschaft auf Europas größter Fachmesse für Immobilien und Investitionen, der Expo Real, in München zu vertreten. 189 Quadratmeter groß und 7 Meter hoch ist der zweistöckige Stand in der Halle C1 und bietet gute Bedingungen für das Netzwerken. Organisiert vom Regionalmanagement Mittelhessen wollen 27 Standpartner und sieben Sponsoren vom 4.-6. Oktober 2023 Partner für ihre Projekte finden.

Ein neuer Standpartner aus Frankfurt

Kerstin Volz und Jürgen Janek neue Mittelhessen-Botschafter

Ernennung am Jubiläums-Mittelhessenabend zum 20. Geburtstag des Regionalmanagements Mittelhessen

Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich hat als Vorsitzender des Vereins Mittelhessen Prof. Dr. Kerstin Volz, Physikerin an der Philipps-Universität Marburg und Prof. Dr. Jürgen Janek, Physikochemiker an der Justus-Liebig-Universität Gießen als 39. und 40. Mittelhessen-Botschafter ernannt. Über 250 Gäste waren der Einladung des Regionalmanagements gefolgt, das beim 10. Mittelhessenabend auf dem Biebertaler Hofgut Schmitte seinen 20. Geburtstag feiern konnte und dabei zuversichtlich auf die weitere gemeinsame Entwicklung der Region schaute.

„Forschung aus Mittelhessen ist seit Jahrhunderten erfolgreich – seit 2016 gebündelt im Forschungscampus der drei Hochschulen. Die Nationale Akademie der Wissenschaften Leopoldina hat die hochschulübergreifenden Erkenntnisse über wiederaufladbare Batterien am Forschungscampus im November 2022 durch den mit 250.000 Euro dotierten Greve-Preis der gewürdigt. Wir sind dankbar, dass Sie sich nun auch in den Dienst Ihrer Region stellen“, erklärte Dr. Christoph Ullrich bei seiner Laudatio. Prof. Dr. Kerstin Volz, die den Preis stellvertretend auch für Prof. Dr. Jürgen Janek annahm, war für die Auszeichnung sehr dankbar: „Viele neue Ideen entstehen bei uns in den Forschungsgruppen, vor allem im Zusammenspiel mit dem wissenschaftlichen Nachwuchs. Das wissen noch nicht so viele Menschen. Deswegen möchten wir diese Ideen aus Mittelhessen raustragen in die Welt!“

20 Jahre Regionalmanagement Mittelhessen „Überdurchschnittlich zukunftsfähig”

Seite an Seite  vor einem eindrucksvollen Baum: Jens Ihle, Anita Schneider, Stefan Füll und Dr. Christoph Ullrich vor der „Lahn-Eiche” (Foto: Tilman Lochmüller)
Seite an Seite vor einem eindrucksvollen Baum: Jens Ihle, Anita Schneider, Stefan Füll und Dr. Christoph Ullrich vor der „Lahn-Eiche” (Foto: Tilman Lochmüller)

Erfolgsstory der Kooperation

Mittelhessen gibt es seit 1981, das Regionalmanagement wurde 2003 in Form des Vereins Mittelhessen gegründet, 2013 haben sich 19 Gesellschafter zur Regionalmanagement Mittelhessen GmbH zusammengeschlossen.
Die drei Vorsitzenden der Regionalmanagement-Organisationen, des Vereins Mittelhessen, Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich, der Gesellschafterversammlung der Regionalmanagement Mittelhessen GmbH, Gießens Landrätin Anita Schneider, und des GmbH-Aufsichtsrates, Handwerkskammer Wiesbaden-Präsident Stefan Füll, haben bei einer Pressekonferenz Bilanz gezogen.

Als Ort diente ein symbolträchtiger Baum: die „Lahn-Eiche” war nach dem Scheitern der Stadt Lahn gepflanzt worden und ist heute ein stattlicher Baum am Dutenhofener See.

Mittelhessische Breitbandberatung erhält Folge-Förderbescheid beim Gigabitgipfel 2023

Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus (links) überreicht den Förderbescheid an Regionalmanagement-Geschäftsführer Jens Ihle (3.v.l.) und die mittelhessischen Breitbanderater in Begleitung von Landrat Schuster (2.v.r., Foto: Staatskanzlei Hessen / MinD)
Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus (links) überreicht den Förderbescheid an Regionalmanagement-Geschäftsführer Jens Ihle (3.v.l.) und die mittelhessischen Breitbanderater in Begleitung von Landrat Schuster (2.v.r., Foto: Staatskanzlei Hessen / MinD)

Breitbandberatungsleistung des Landes für Landkreise wird fortgesetzt

Die Hessische Landesregierung sichert den Fortbestand der Breitbandberatung in Hessen und fördert die drei regionalen Beratungsstellen auch in diesem Jahr mit insgesamt 344.000 Euro. Einen Förderbescheid in Höhe von 120.000 Euro für Mittelhessen übergab die Digitalministerin Prof. Dr. Kristina Sinemus an den Geschäftsführer des Regionalmanagements Mittelhessen, Jens Ihle. Die drei regionalen Beratungsstellen - neben Mittelhessen noch die Breitbandberatungsstelle Südhessen der Wirtschaftsförderung Bergstraße GmbH und der Verein Zeitsprung für Osthessen - erhalten auch in diesem Jahr insgesamt 344.000 Euro. Jens Ihle erklärt: „Die regionale Breitbandberatung ist ein gutes Beispiel dafür, wie eine gute Zusammenarbeit zwischen dem Land, dem Regionalmanagement und seinen Gesellschaftern in der Region aussehen kann. Der Breitbandausbau ist nach wie vor eine Riesenaufgabe und braucht viele Menschen, die gut zusammen arbeiten: man muss nicht nur die Märkte, sondern auch die kommunalen Bedürfnisse verstehen.

Newcomer erkunden Mittelhessen auf der Lahn

Begeisterte Mittelhessen im Juni 2023 auf der Lahn (Foto: Christian Bernhardt)
Begeisterte Mittelhessen im Juni 2023 auf der Lahn (Foto: Christian Bernhardt)

Bei sonnigem Wetter erkundeten die nationalen und internationalen Newcomer bei einer Paddeltour von Gießen nach Lahnau ihre neue Heimat Mittelhessen.
Sie hatten riesigen Spaß, gemeinsam die Region auf der Lahn zu erkunden und sich untereinander zu vernetzen.
Begleitet wurde die Tour von Petra Stuhlmann (Wirtschaftsförderung der Stadt Gießen) und Christian Bernhard (IHK Lahn-Dill). 

Die Newcomers Days Mittelhessen in der Region werden von den Mitgliedern des Arbeitskreises Willkommenskultur unter dem Dach des Regionalmanagements Mittelhessen organisiert.
Das Ziel der dezentralen Newcomers Days ist es, von außerhalb Hessen zugereisten neuen Arbeitnehmer*innen und ihren Familien die Besonderheiten der Region näher zu bringen und diese Community miteinander zu vernetzen.
Die für die Newcomer kostenfreien Veranstaltungen werden durch die Unterstützung der hessischen Wirtschaftsförderung Hessen Trade and Invest (HTAI) und der Stadtwerke Gießen AG ermöglicht.

Weitere Informationen für Newcomer - die weiteren Newcomers Days dieses Jahres - und für Personalverantwortliche in Mittelhessen - für die es einen eigenen Newsletter gibt - finden Sie auf welcome.mittelhessen.eu.
Informationen kann man auch beim Regionalmanagement Mittelhessen unter Tel. 0641 948889-0 erhalten.

20. Mitglieder-Versammlung des Vereins Mittelhessen in der Grube Fortuna

Mittelhessen-Mitgliederversammlung in der ehemaligen Kipphalle der Grube Fortuna. (Foto: Tilman Lochmüller/Regionalmanagement Mittelhessen)
Mittelhessen-Mitgliederversammlung in der ehemaligen Kipphalle der Grube Fortuna. (Foto: Tilman Lochmüller/Regionalmanagement Mittelhessen)

Mitgliederrekord im Jubiläumsjahr - Einstimmung auf die 3. Tage der Industriekultur Mittelhessen vom 30. Juni-9. Juli 2023

Im Januar 2003 ist der Verein Mittelhessen von 21 Mitgliedern gegründet worden, am vergangenen Mittwoch konnte der Vorsitzende, Regierungspräsident Dr. Christoph Ullrich fast 100 der mittlerweile 337 Mitglieder in der Grube Fortuna zur 20. Mitgliederversammlung begrüßen: „Ich freue mich über das stetig wachsende Bekenntnis der regionalen Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft zu einem gemeinsamen und vernetzten Handeln“ formulierte Ullrich die Mitgliederbilanz des Vereins, der als „Netzwerk der Netzwerke“ die regionale Identität fördert. „Fühlen Sie sich in auch Ihrer eigenen Region als Tourist,“ forderte Philipp Borchardt dazu passend die Mitglieder auf. Der Geschäftsführer des Lahntal Tourismus Verbandes erklärte im Dialog mit den Besuchern des Besucherbergwerkes, wie die erfolgreichen Tourismusangebote in Mittelhessen auf dem Wasser, zu Fuß und mit dem Rad mit der Industriekultur zusammenhängen.

Lebendiger Austausch beim ersten MINTmit-Netzwerktreffen

Beim ersten MINTmit-Netzwerktreffen im Kulturzentrum Buseck trafen sich MINT-Aktive aus allen fünf mittelhessischen Landkreisen – hier Regionalmanagement-Geschäftsführer Jens Ihle bei seiner Begrüßung (Foto: Tilman Lochmüller)
Beim ersten MINTmit-Netzwerktreffen im Kulturzentrum Buseck trafen sich MINT-Aktive aus allen fünf mittelhessischen Landkreisen – hier Regionalmanagement-Geschäftsführer Jens Ihle bei seiner Begrüßung (Foto: Tilman Lochmüller)

MINTmit-Gründungs-Veranstaltung zur MINT-Netzwerkbildung in Mittelhessen

Blinkende Lampen, kleine Roboter und ein Lastenrad mit Experimentierkästen: wenn sich Aktive zum Thema MINT (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) treffen, hat das immer viel Praxisbezug zum Anfassen. So war es auch, als vor kurzem das erste MINTmit-Netzwerktreffen im Kulturzentrum in Großen-Buseck stattfand: mit reger Beteiligung von MINT-Akteurinnen und Akteuren aus schulischen, außerschulischen, wissenschaftlichen, öffentlichen und (Arbeitsmarkt-) politischen Institutionen aus allen fünf mittelhessischen Landkreisen.
Mit dem Ziel, gemeinsam mit allen MINT-Aktiven in der Region ein „MINT-Netzwerk für Mittelhessen“ (MINTmit) ins Leben zu rufen, ist im Herbst des vergangenen Jahres das „MINTmit“-Verbundprojekt der drei Partner Landkreis Gießen, Regionalmanagement Mittelhessen und Technische Hochschule Mittelhessen (THM) gestartet.

Mittelhessen ist eine MINT-Region

Fünf Industriekultur-Ankerpunkte laden zum virtuellen Erlebnis ein

Stellten gemeinsam die virtuellen Welten der Industriekultur Mittelhessen vor: Rudolf Conrads (Lahn-Marmor-Museum Villmar), Michael Volkwein (Besucherbergwerk Grube Fortuna Solms), Kirsten Steimel (Projektmanagement), Karin Stichnothe-Botschafter (Behring-Route Marburg), Rita Kotschenreuther (Holz + Technikmuseum Wettenberg), Manuel Heinrich (Regionalmanagement Mittelhessen), Anette Kurth (Leader-Region Gießener Land), Jens Ihle (Regionalmanagement Mittelhessen), Marco Kessler (Mediashots) und Linda Buchhammer (Vulkaneum Schotten/Vulkanregion Vogelsberg Touristik, v.l.n.r., Foto: Jan Bosch/Nationaler Geopark Westerwald-Lahn-Taunus)
Stellten gemeinsam die virtuellen Welten der Industriekultur Mittelhessen vor: Rudolf Conrads (Lahn-Marmor-Museum Villmar), Michael Volkwein (Besucherbergwerk Grube Fortuna Solms), Kirsten Steimel (Projektmanagement), Karin Stichnothe-Botschafter (Behring-Route Marburg), Rita Kotschenreuther (Holz + Technikmuseum Wettenberg), Manuel Heinrich (Regionalmanagement Mittelhessen), Anette Kurth (Leader-Region Gießener Land), Jens Ihle (Regionalmanagement Mittelhessen), Marco Kessler (Mediashots) und Linda Buchhammer (Vulkaneum Schotten/Vulkanregion Vogelsberg Touristik, v.l.n.r., Foto: Jan Bosch/Nationaler Geopark Westerwald-Lahn-Taunus)

Regionalmanagement Mittelhessen erstellt 360-Grad-Welten mit sprechenden Gastgebern und Netzwerk-Effekten

Wie stellen sich touristische Orte auch online lebendig dar? Die Antwort liefern die Gastgeberinnen und Gastgeber von fünf industriekulturellen Ankerpunkten in ganz Mittelhessen: Gemeinsam mit dem Regionalmanagement und der Agentur Mediashots haben sie ihre Orte – die Behring-Route Marburg, das Besucherbergwerk Grube Fortuna in Solms-Oberbiel, das Holz + Technikmuseum in Wettenberg-Wißmar, das Lahn-Marmor-Museum in Villmar und das Vulkaneum in Schotten – als virtuelle Welten erstellt. Das besondere daran: in den Räumen begegnet man den Menschen, die ihre Objekte vorstellen und zu einem Besuch „in echt“ einladen. Eine Förderung durch das Land Hessen im Rahmen der „ländlichen Regionalentwicklung“ aus Mitteln der Europäischen Union hat das Projekt ermöglicht.

Transformationsnetzwerk TeamMIT für Automotivebranche in Mittelhessen gestartet

Gruppenbild der mittelhessischen  Automotive-Akteure beim Kickoff des Transformationsnetzwerks TeamMIT (Foto: Regionalmanagement Mittelhessen/Tilman Lochmüller)
Gruppenbild der mittelhessischen Automotive-Akteure beim Kickoff des Transformationsnetzwerks TeamMIT (Foto: Regionalmanagement Mittelhessen/Tilman Lochmüller)

Erfolgreicher KickOff für Automotive Transformations-Netzwerk: TeamMIT startet mit viel Unterstützung in der Region

Mit rund 80 Teilnehmenden startete TeamMIT - das Transformationsnetzwerk der Automobilindustrie in Mittelhessen für strategisches Qualifizierungs- und Technologiemanagement – heute in Wetzlar. Ein starkes Zeichen für die Region und den Aufbruch in der Zulieferindustrie. Jetzt muss das Projekt, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Klimaschutz mit insgesamt 5,5 Millionen Euro gefördert wird, gemeinsam in Schwung gebracht werden.

Großes Interesse, drängendes Thema

Geladen waren unter anderem Vertreter von Unternehmen, Organisationen und andere Interessierte aus Lehre, Forschung und Wissenschaft. Die große Teilnehmerzahl hat gezeigt, dass das Thema Strukturwandel in der Automobilindustrie höchste Relevanz hat und in den Unternehmen angekommen ist. Beim KickOff Event in den Räumen der THM in Wetzlar wurde zum einen die Idee und das Projekt TeamMIT vorgestellt. Darüber hinaus erläuterten die Konsortialpartner ihre Schwerpunkte und Aktivitätsfelder.

Die Zukunft ist MINT - mit dem MINTmit-Netzwerk für Mittelhessen

Ausbau und Vernetzung der MINT-Bildungsangebote für Kinder und Jugendliche in Mittelhessen mit dem MINTmit-Cluster

Der Landkreis Gießen, die Technische Hochschule Mittelhessen und das Regionalmanagement Mittelhessen machen es sich in den nächsten drei Jahren zur Aufgabe, mit dem Verbundprojekt „MINTmit - MINT-Netzwerk Mittelhessen“ die Neugier am Entdecken und die Lust am Experimentieren zu fördern und damit Fachkräfte von morgen zu gewinnen. Ihr Ziel ist es, mit spannenden Nachmittagsangeboten wie Experimentierwerkstätten, Makerspaces und mobilen MINT-Laboren zu vermitteln, welche Bedeutung Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft und Technik (MINT) haben. „Für Mittelhessen ist es wichtig, MINT-Qualifikationen früh zu unterstützen“, erklärt Wetzlars Oberbürgermeister Manfred Wagner, aktuell der Vorsitzende des Regionalmanagement-Aufsichtsrates. „Nur so gelingt es uns, als starke Industrie- und Handwerksregion zu bestehen.“

Auf dem Weg zu einer grünen Zukunft in Mittelhessen

Beim Besuch der FFT Produktionssysteme GmbH & Co KG in Mücke informierte sich die Delegation über den Anlagenbau und Produktionstechnologien für Elektrolyseure.
Beim Besuch der FFT Produktionssysteme GmbH & Co KG in Mücke informierte sich die Delegation über den Anlagenbau und Produktionstechnologien für Elektrolyseure.

Delegation belgischer und französischer Unternehmen und Verbände erkundete das Potenzial für grünen Wasserstoff in Mittelhessen

Wie lässt sich Mittelhessen als attraktiver Wirtschaftsstandort vermitteln – nicht nur für heimische Firmen, sondern auch für Unternehmen aus dem Ausland? Als Gäste einer Delegation haben französische und belgische Unternehmen und Verbände aus dem Energiesektor vor kurzem vier Tage lang die Region erkundet. Ihr Ziel: das wirtschaftliche Potenzial Mittelhessens – insbesondere in den Bereichen grüner Wasserstoff und nachhaltige Mobilitätslösungen – kennenlernen und Kontakte zu hiesigen Unternehmen knüpfen. Initiiert wurde die Reise vom Regionalmanagement Mittelhessen und der Germany Trade & Invest, der Gesellschaft der Bundesrepublik Deutschland für Außenwirtschaft und Standortmarketing. Die Außenhandelskammern DeBeLux und Frankreich und die energiewächter GmbH haben die Reise durchgeführt, die im Rahmen des Förderprogrammes „Internationalisierung der Regionen im Strukturwandel“ (ISW) der GTAI stattfand.

Newcomer zu Gast in Justus Liebigs Laboratorium

Auf Einladung des Arbeitskreises Willkommenskultur des Regionalmanagements Mittelhessen besuchte eine Gruppe von Newcomern in Begleitung von Gabriela Szobonyova, Jens Ihle und Manuel Heinrich das Gießener Liebig-Museum. Vor dem original erhaltenen Laboratorium des Wissenschaftlers begrüßte Dr. Stephan Becker als "Justus Liebig" die zwanzigköpfige Gruppe. Neue Mittelhessinnen und Mittelhessen aus China, Indien, Ägypten, den Niederlanden, Sri Lanka, Italien und Russland waren zu diesem Afterwork-Event gekommen, um ihre neue Heimat besser kennen zu lernen.

Mittelhessen auf der Expo Real: Die Chance in der Krise nutzen

Gemeinschaftlich stark: die Standpartner auf  dem  Mittelhessen-Stand auf der Expo Real 2022 in München (Foto: Regionalmanagement Mittelhessen/Tilman Lochmüller)
Gemeinschaftlich stark: die Standpartner auf dem Mittelhessen-Stand auf der Expo Real 2022 in München (Foto: Regionalmanagement Mittelhessen/Tilman Lochmüller)

Mittelhessische Gemeinschaftsstand-Aussteller auf der Immobilienmesse ziehen Bilanz

Zum 17. Mal hatten sich kommunale und privatwirtschaftliche Aussteller unter dem Dach des Regionalmanagements Mittelhessen zusammengefunden, um sich vom 4.-6. Oktober 2022 gemeinsam auf Europas größter Fachmesse für Immobilien und Investitionen, der Expo Real in München, zu präsentieren. Die 1.887 Aussteller in sieben Hallen zogen knapp 40.000 Teilnehmer aus 73 Ländern an – die Messe hat mit dieser Beteiligung nahezu das Niveau aus dem Jahr 2019 erreicht. Dass der Mittelhessenstand in alter Größe zurückkehren würde, war keine Selbstverständlichkeit, die Entscheidung wird aber von allen Beteiligten begrüßt. Manfred Wagner, Aufsichtsratsvorsitzender des Regionalmanagements und als Oberbürgermeister von Wetzlar zugleich ein Standpartner, zieht Bilanz: „Wir haben 27 statt 26 Mitausteller, das ist ein schönes Signal. Mittelhessen zeigt sich hier in München unübersehbar und ich denke, wir haben die Chance genutzt, sowohl mit Dritten in Kontakt zu kommen als auch unser Netzwerk zu stärken.“ Für Frank-Tilo Becher war es als Gießens Oberbürgermeister eine Premiere: „Es ist gut, Perspektiven auszutauschen, wie man miteinander unterwegs sein kann. Die Messe ist zugleich eine gute Gelegenheit, auch über den Tellerrand Mittelhessens hinauszuschauen und sich Inspiration zu holen.“

Mittelhessen wieder vollzählig auf dem Expo Real-Gemeinschaftsstand

Der zweistöckige Mittelhessen-Stand mit der Nummer C1.140 hat wieder seine gewohnte Größe und Sichtbarkeit für alle regionalen Standpartner (Foto: Tilman Lochmüller/Regionalmanagement Mittelhessen GmbH)
Der zweistöckige Mittelhessen-Stand mit der Nummer C1.140 hat wieder seine gewohnte Größe und Sichtbarkeit für alle regionalen Standpartner (Foto: Tilman Lochmüller/Regionalmanagement Mittelhessen GmbH)

Neuer Rekord privater und kommunaler Standpartner auf der Immobilienmesse in München

Zum 17. Mal haben sich die regionalen Immobilien-Experten zusammengeschlossen, um Mittelhessen in öffentlich-privater Partnerschaft auf Europas größter Fachmesse für Immobilien und Investitionen, der Expo Real in München zu vertreten. 189 Quadratmeter groß und 7 Meter hoch ist der zweistöckige Stand in der Halle C1 und bietet gute Bedingungen für das Netzwerken. Organisiert vom Regionalmanagement Mittelhessen wollen 27 Standpartner und neun Sponsoren vom 4.-6. Oktober 2022 Partner für ihre Projekte finden.

Viele der privaten und kommunalen Standpartner sind schon seit Jahren dabei, aber auch Neuzugänge gibt es dieses Jahr zu vermelden: Die GPEP GmbH, Finanzdienstleister für Investments aus Limburg und die IWG Holding AG, Entwickler von Ärzte- und Gesundheitszentrum aus Gießen, haben sich dem Aussteller-Verbund angeschlossen, auch alle fünf Landkreise und die drei Oberzentren sind wieder dabei. Der Stand ist damit – nach der „Corona-Light-Version“ 2021 wieder voll besetzt, und auch die gesamte Messe hat zugelegt:

Europäische Abschlusskonferenz zieht Bilanz des Interreg Europe-Projekts ThreeT

Vom 13. bis 15. September trafen sich die acht europäischen Partner-Regionen des Interreg Europe-Projekts „Thematic Trail Trigger” (ThreeT), um auf einer Finalkonferenz Bilanz zu ziehen. Gastgeber war Malta und zeigte eindrucksvoll, wie historische Themen touristisch genutzt werden können. Alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer berichteten von einem intensiven Lernprozess und von Fortschritten in Ihren Regionen.

Ein ausführlicher Bericht folgt.

Newcomers Day Mittelhessen @ River Lahn

Am vergangenen Samstag konnten wir persönlich eine Gruppe von Newcomern in unserer Region willkommen heißen!

Beim Newcomers Day Mittelhessen @ River Lahn begrüßte Christian Bernhard (IHK Lahn-Dill und Leiter des Arbeitskreises Willkommenskultur) sechs Neuankömmlinge aus Deutschland, Belgien, Belarus und Russland, zu einer bewegungsfreudigen Kanutour.

„Sie hatten viel Spaß und waren von der Tour begeistert“, sagt Christian Bernhard. Bei der Paddeltour, die von Solms/Schohleck bis ins schöne Weilburg/Ahausen führte, konnten die Newcomer nicht nur die malerische Landschaft der Region genießen, sondern auch erste Kontakte knüpfen. Sie haben außerdem den Wunsch nach weiteren solchen Events und Unterstützung beim Ankommen in Mittelhessen geäußert.

Die Newcomers Days in der Region werden von den Mitgliedern des Arbeitskreis Willkommenskultur unter dem Dach des Regionalmanagements Mittelhessen organisiert. Mehr Informationen zu unseren Initiativen und Angeboten zur mittelhessischen Willkommenskultur gibt es hier: welcome.mittelhessen.eu

Heiko Stock überreicht Botschafter- Urkunde an Professor Harald Lesch

Heiko Stock, Vorstandsmitglied des Vereins Mittelhessen, überreicht die Urkunde an den neuen Mittelhessen-Botschafter Professor Harald Lesch (v.r.n.l., Foto: Regionalmanagement Mittelhessen/Manuel Heinrich)
Heiko Stock, Vorstandsmitglied des Vereins Mittelhessen, überreicht die Urkunde an den neuen Mittelhessen-Botschafter Professor Harald Lesch (v.r.n.l., Foto: Regionalmanagement Mittelhessen/Manuel Heinrich)

Mittelhessen-Botschafter zu Gast am Stadttheater Gießen

„Sollen wir den Klimawandel in Zeiten von Pandemie und Krieg akzeptieren?” Um diese hochaktuelle Frage im Gespräch mit Dr. Udo Ornik zu beantworten, war Professor Harald Lesch am 4. Juli 2022 in das Gießener Stadttheater gekommen. Viele Gäste haben das FORUM NACHHALTIGKEIT am Stadttheater Gießen und sein Gast, der Astrophysiker, Wissenschaftsjournalist und Fernsehmoderator Prof. Harald Lesch angezogen.

Vor der Veranstaltung ließ es  sich der beim Parlamentarischen Abend am 8. Juni 2022 noch in Abwesenheit frisch gekürte Mittelhessen-Botschafter aber nicht nehmen, seine Botschafter-Urkunde von Heiko Stock persönlich entgegen zu nehmen.

Regionalmanagement gewinnt 2. Preis beim NEW WORK Award 2022

Prof. Dr. Gesche Joost von der NWA-Jury, Geschäftsführer Jens Ihle und Regionalmanager Christian Piterek vom Regionalmanagement Mittelhessen GmbH mit Marc-Sven Kopka, Vice President External Affairs, NEW WORK SE (Foto: Nils Hasenau)
Prof. Dr. Gesche Joost von der NWA-Jury, Geschäftsführer Jens Ihle und Regionalmanager Christian Piterek vom Regionalmanagement Mittelhessen GmbH mit Marc-Sven Kopka, Vice President External Affairs, NEW WORK SE (Foto: Nils Hasenau)

Insgesamt 12 Siegerinnen und Sieger von 196 Bewerbungen auf der NWX22 in der Hamburger Elbphilharmonie für zukunftsweisende Arbeitsprojekte ausgezeichnet

And the winner is... Zum neunten Mal hat die NEW WORK SE, unter anderem Muttergesellschaft von XING, dem führenden beruflichen Netzwerk im deutschsprachigen Raum, den NEW WORK Award für zukunftsweisendes Arbeiten verliehen. Auf der Konferenz NEW WORK Experience (NWX22) erhielten heute zwölf Initiativen auf der großen Bühne in der Hamburger Elbphilharmonie mit dem NEW WORK Award in den Kategorien Unternehmen, öffentliche Institutionen, Teams und Projekte einen Preis für ihre ausgewöhnlichen Ideen. Sie hatten sich unter insgesamt 196 Bewerbungen durchgesetzt und erhielten beim Community-Voting die meisten Stimmen.

Regionalmanagement erhält nach Publikumsvoting den zweiten Preis in der Kategorie NEW WORK Public Institutions

Das Regionalmanagement Mittelhessen hatte sich mit dem Slogan „Mittelhessen – road to new work normal region“ beworben und wurde durch eine hochkarätige Jury mit führenden Köpfen aus Gesellschaft, Wirtschaft und Forschung für die Finalrunde der besten 20 aus allen eingereichten Ideen ausgewählt. Nach dem Publikumsvoting erhielt das Team um Regionalmanager Jens Ihle den zweiten Preis in der Kategorie NEW WORK Public Institutions. Jens Ihle erklärt: „Wir sind enorm stolz über diese Anerkennung für Mittelhessen, wo wir gemeinsam innovative Wege der Zusammenarbeit gefunden haben, die zu einer zeitgemäßen Weiterentwicklung Richtung New Work beitragen.